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Catering

Köstlich,kulinarisch,Griechisch

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Griechische Küche

 

Suppen (Soupes) und Eintopfgerichte

Fasolada

Heiße Suppen werden im Winter gegessen. Im Sommer serviert man eher lauwarme bis kalte Suppen.

  • Chortosoupa und Soupa Lachanikon sind Gemüsesuppen
  • Trachanas die griechische Variante von Tarhana; der römische Feinschmecker Marcus Gavius Apicius (* um 25 v. Chr.; † vor 42) erwähnt in seinem 6. Kochbuch 6.8.13 gekochtes Huhn in Milch und tracta, das aus dem griechischen traganos, τραγανός übernommen wurde. Die Herkunft ist ungewiss, doch in der griechischen Antike schon früh bekannt.
  • (Tanomenos) Sorvas auch Pontische Suppe genannt, ist eine Pontische Suppe die mit Grütze oder ReisJoghurt undMinze gekocht wird
  • Fasolada, die griechische Bohnensuppe, welche auch als das griechische Nationalgericht bezeichnet wird.
  • Fakes, meistens ein griechischer Linseneintopf
  • Revithosoupa, eine Suppe aus Kichererbsen
  • Fava soupaErbsensuppe
  • PsarosoupaFischsuppen in verschiedenen Variationen je nach Fischart. Meistens mit Avgolemono zubereitet. Die Kakavia ist die traditionelle Fischermanns Suppe
  • Yiouvarlakia mit Fleischklößchen aus Rinderhack und Reis
  • Kotosoupa, die griechische Variante der Hühnersuppe, mit ReisOlivenöl, Zwiebel, und Avgolemono (mit Ei geschlagenem Zitronensaft)
  • Kreatosoupa Rindfleischsuppe mit KartoffelnKarotten und Sellerie
  • Patsas, eine Kuttelsuppe

Schließlich sei hier noch die an Ostern konsumierte Magiritsa genannt. Diese mit Zitronen gesäuerte Suppe mit Leber und anderen Schafinnereien als Einlage wird hauptsächlich in der Osternacht und am darauf folgenden Tag von allen gemeinsam gegessen.

Hauptgerichte (Kyria Piata)

Souvlaki

Zu allen Hauptgerichten werden oft Pommes frites, Reis oder Kritharaki (kleine Nudeln in Reiskornformat) angeboten. Auch variiert die Gemüsebeilage, wobei grüne BohnenAuberginen und auch Okra häufig anzutreffen sind.
In der griechischen Küche wird viel Lamm- und Ziegenfleisch verwendet. Fisch gehört zu den begehrtesten Hauptgerichten, sei es in Suppen, Aufläufen oder marinierten Gerichten, wobei bei größeren, edlen Fischen die Zubereitung am Grill überwiegt. Auch Huhn (kotopoulo) und Kaninchen (kouneli) in vielen Variationen bereichern den Speiseplan der griechischen Küche.

  • Gyros ist ein nach traditioneller griechischer Art gewürztes, geschnetzeltes Schweinefleisch vom vertikalen Drehgrill. Gyros wird als einfaches schnelles Gericht nur in Imbissen oder kleineren Grillrestaurants (griechisch ψησταριά, psistariá) zubereitet, wo es mit Pita serviert wird. Restaurants servieren in Griechenland in der Regel kein Gyros.
  • Souvlaki, Fleischspieße unterschiedlicher Größe, entweder mit Lamm - oder Schweinefleisch, werden fast ausschließlich in Imbissen und in (Ausflugs-)Gaststätten serviert, die mit einem Holzkohlegrill (sta Karvouna) ausgestattet sind. Die kleinen Lammfleischspieße dagegen haben eine lange Tradition in der ländlichen Bevölkerung.

Nachspeise (Epidorpio)

Traditionell wird nach dem Essen Obst der Saison oder hausgemachtes Speiseeis als Dessert gereicht. Süße Nachspeisen wurden eher zu einem nachmittäglichen Kaffee gereicht, haben sich jedoch auch als Nachspeise eingebürgert. Diese „süßen“ Nachspeisen sind in ähnlicher Form auch in der türkischen oder nahöstlichen Küche zu finden und sind vermutlich byzantinischen Ursprungs. Sie sind sehr süß und schwer und oft mit Honigsirup getränkt. Dazu zählen der Baklavas(μπακλαβάς), Galaktobureko (γαλακτομπούρεκο, ein Grieß-Auflauf), Kadaifi (κανταΐφι), Loukoumades (λουκουμάδες, in Öl ausgebackene Küchlein in Honigsirup), Moustalevria (μουσταλεβριά, ein Traubenmostpudding) oder verschiedene Kuchen, die je nach Region unterschiedlich sind. Auch das aus ZimtHonig und Süßholz sowie Sesam zubereitete chalvas (χαλβάς) gehört dazu.

Joghurt wird ebenfalls als Dessert gereicht und zwar mit Honig und Walnüssen vermischt. Dabei wird der als griechischer Joghurt bekannte Sahnejoghurt verwendet.

Im Sommer werden statt Süßspeisen auch Früchte gereicht, beispielsweise Melonen, Honigmelonen und Äpfel.

Oster- und Weihnachtsgebäck

Bemalte Ostereier

Zum kirchlichen Hochfest Ostern gibt es eine Vielzahl regionaler Backwaren. Besonders Hefezöpfe werden zu dieser Zeit in verschiedenen Größen gebacken. Hierbei werden zur Verzierung auch bemalte Eier eingesetzt, die jedoch nicht verzehrt werden.

In der Vorweihnachtszeit werden Plätzchen gebacken, mit Abstand am beliebtesten sind Melomakarona (Plätzchen in verdünntem Honig getränkt) und Kourampiedes (Mandelplätzchen in Puderzucker eingelegt).

Getränke

Grundsätzlich wird beim Essen immer Wasser in der Karaffe oder Wasserflasche und Wassergläser auf den Tisch gestellt.

Retsina von Kourtakis

Des Weiteren gibt es typische Getränke:

  • Von großer Bedeutung ist der griechische Wein, welcher, wenn nicht in der Flasche, in Kupfer- oder Glaskannen als Viertel, Halb, oder Liter in Tavernen bestellt wird. Bis spät ins 20. Jahrhundert waren die Fässer im Gastraum und der Gast wählte aus nummerierten Fässern. In einigen Regionen wird der Retsina, ein trockener Weißwein mit Harz, konsumiert. Der beliebteste Schaumwein ist der Cair aus Rhodos, mit diesem wird für gewöhnlich zu Neujahr angestoßen.
  • Bier ist in Griechenland ebenfalls beliebt. Bis in die 1960er Jahre wurde der Markt durch die traditionsreiche Brauerei Fixdominiert, die bayerische Wurzeln hat. Später wurden auch die Marken AmstelHeinekenLöwenbräu und Henninger in Griechenland gebraut. Mittlerweile gibt es auch neue griechische Marken, darunter Mythos und Alfa. Bier wird meist als Flaschenbier verkauft und ist ein reines Saisongetränk. 540 Mio der 900 Mio. Flaschen werden von Mai bis September konsumiert[4] Die Bezeichnung für Bier ist dem deutschen entlehnt und lautet Birra. Das aus dem altgriechischen stammende Wort Zythos konnte sich nie durchsetzen, findet sich jedoch im Begriff Zythopiia (für Bierbrauerei) wieder.
  • An Spirituosen ist der Ouzo beliebt, eine klare Spirituose mit ausgeprägtem Anisaroma, die oft als Aperitif getrunken wird und in Tavernen mit einigen Mezedes, meist Oktopus oder Muscheln bestellt wird. Bekannt für ihren Ouzo ist die InselLesbos. Die Beliebtheit des Getränks ist jedoch regional, auf Kreta und in Nordgriechenland werden traditionell andere Spirituosen erzeugt und konsumiert. Ähnlich wie beim italienischen Grappa gibt es beim Ouzo ein Zwischenprodukt, das sich aus dem Ablauf der Destillation ergibt. Es wird als Souma bezeichnet und ist ein eher gewöhnungsbedürftiges Destillat mit erdigem Charakter. Verbreitet ist es eher in kleinen Fischerdörfern und kleinen Bars und Restaurants. Souma kostet wenig und gilt deshalb als Schnaps der armen Leute.
  • Liköre, sowie Aperitifs im Allgemeinen wurden traditionell in Patras erzeugt, sofern man den Aperitifwein Mavrodaphne dazuzählt hat sich dieser (neben derTentoura) als einziger auf dem Markt gehalten. Bereits seit den 1930er Jahren fand ein Verdrängungswettbewerb zumeist italienischer Hersteller in Griechenland statt.
  • Auf Kreta wird die Rolle des Ouzo als Aperitif vom Tsikoudia übernommen.
  • Tsipouro ist ein Tresterbrand, der auch mit Anisaroma angereichert sein kann; er wird hauptsächlich in MakedonienEpirus und Thessalien gebrannt und hat meistens einen etwas höheren Alkoholgehalt.
  • Metaxa ist der beliebteste griechische Weinbrand und enthält neben dem Destillat auch eine Reihe von Kräutern.
Griechischer Kaffee
Handgefertigtes Gerät aus Kreta zur Zubereitung griechischen Kaffees
  • Kaffee ist weit vor Tee das beliebteste nichtalkoholische Getränk. Griechischer Kaffee wird wie der Mokka mit dem Kaffeepulver aufgekocht. Er wird je nach Wunsch mit oder ohne Zucker zubereitet. Bei der Bestellung wird angegeben, ob bzw. wie stark der Kaffee gesüßt werden soll: gar nicht (sketos), etwas gezuckert (me oligi) oder stark gezuckert (βαρύγλυκο varigliko). Bis vor einigen Jahrzehnten wurde der Kaffee Tourkikos oder Aravikos (nach der geglaubten Herkunft des Kaffees) genannt, mittlerweile ist der Begriff türkischer Kaffee ein Fauxpas; seit der Zypernkrise 1974 gilt der Slogan: „Wir nennen ihn griechisch“. Ursprünglich wurde der Kaffee mittels indirekter Hitze zubereitet und die Kanne in einem Behältnis in ein heißes Sandbett gesetzt – eine schonende Zubereitungsart, die heute nur noch in Einzelfällen anzutreffen ist. Kaffeeröstereien sind immer noch üblich, wo auch Kundenwünsche in Bezug auf die Mischung erfüllt werden.
  • Café frappé ist eine aus dem Instantkaffee abgeleitete Spezialität, die in Griechenland von einem Angestellten der FirmaNestlé erfunden wurde, und in den Sommermonaten dem griechischen Kaffee vorgezogen wird. Auch bei diesem mit Eiswürfeln servierten und kalt aufgeschäumten Kaffee wird bei Bestellung angegeben, wie der Kaffee sein soll: mit oder ohne Milch und Zucker.
  • Neskafé (Νεσκαφέ) spielt die Rolle, die in Deutschland der Filterkaffee innehat. (Jeglicher Instantkaffee wird als Neskafebezeichnet!)
  • Tee: Teetrinker in Griechenland bevorzugen den endemischen Bergtee. Auf Kreta ist weiterhin der Diptam-Dostverbreitet.
  • Milch: Frischmilch darf aufgrund eines älteren Gesetzes nur wenige Tage verkauft werden, unabhängig der Art wie sie behandelt wurde. Folglich ist Frischmilch relativ teuer. H-Milch (nach dem französischen „gala evaporé“ genannt) als Konzentrat und Süßmilch sind beliebte Alternative, etwa für den Kaffee oder der Zubereitung von Süßspeisen. Eine der ältesten und etabliertesten Marken Marke ist das Nestle-Produkt Gala Vlachas, benannt nach dem Volk der Vlachen.

Fast selbstverständlich wird im Sommer in vielen Restaurants und Tavernen eine Flasche Wasser ohne Kohlensäure an den Tisch geliefert, das in Griechenland viel beliebter ist als Sprudel. Sprudel, genannt Soda wird meist zur Verdauung nach dem Essen bestellt.

Orangenlimonaden werden Portokalada genannt, ein Begriff, der auch für Orangensaft verwendet wurde, obwohl man da mittlerweile von Chimos („Saft“) spricht. Daher hat in Griechenland Fanta einen hohen Anteil an Orangensaft und wird mit oder ohne Kohlensäure angeboten. Zitronenlimonade heißt Lemonada und wird nur mit Kohlensäure angeboten. Orgeat wird traditionell als süßes nicht-alkoholisches Getränk getrunken, auf den Inseln Chios und Nisyros ist dieses unter dem Namen Soumada und auf Kefalonia als Orzata bekannt. Seit Jahrzehnten wurde das Getränk durch Limonade verdrängt, ist aber regional noch in Konditoreien erhältlich.